Versicherungsagentur 

wird zur Filmkulisse von „Memories“

V.li.n.re. Sebastian Pink, Maike Horbach, Tom Barcal und Christoph Horbach am Set.

Fotos: Axel Mohr

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Interview mit Christoph Horbach

 

Wir haben bereits über den Kurz-Film „Memories“ von Sebastian Pink berichtet. Auch in den Räumlichkeiten der Versicherungsagentur von Christoph Horbach wurden Szenen zum Film gedreht. Gabi Kaula vom "WerbePortal Treffpunkt Saarland", sprach mit dem Eigentümer.

 

Herr Horbach, Sie haben das Set für den Film „Memories“ zur Verfügung gestellt, und waren bei den Dreharbeiten dabei, bzw. wurde Ihre Agentur zum Drehort, wie ging das vor sich?

Es war für uns eine spannende Erfahrung wie ein Film entsteht. Angefangen vom Aufbau, Smalltalk, gemeinsames Kennenlernen bis es dann zum Drehen kommt. Dann muss ja auch noch viel geprobt werden. In einem Drehtag steckt wirklich jede Menge Arbeit.

 

Was waren die Voraussetzungen für den Drehort?

Wahrscheinlich lag es daran, dass Sebastian und ich, uns letztes Jahr kennenlernten. Damals meinte ich: „Wenn du mal eine Film-Location brauchst, sag einfach Bescheid. Ich habe ein Büro bzw. eine Agentur.“ Irgendwann hat er mich dann angerufen und gemeint: „Jetzt ist es soweit, ich drehe meinen ersten Kurz-Film, Memories soll er heißen.“ Deine Agentur würde als Filmset sehr gut passen.“ Ich habe dann per Handy eine Begehung gemacht und ihm die Räume gezeigt, und gefragt ob es seinen Vorstellungen entspricht.

Er war begeistert und so wurde meine Versicherungsagentur zum Drehort. Ich unterstütze solche Projekte gerne, vor allem bei Menschen, die einem sehr sympathisch sind.

 

Wie lange dauerten denn die Vorbereitungen für die Film-Crew? Waren Umbauten notwendig?

Wir haben uns morgens um 8.00 Uhr vor meinem Büro verabredet. Bis dann jeder eintraf, war es circa 8.30 Uhr. Dann wurde die Technik aufgebaut. Zwischen den verschiedenen Szenen musste immer mal wieder etwas umgebaut werden bezüglich der Kamera, diese wurde dann entsprechend platziert und die Lichtverhältnisse angepasst. Große Umbauten waren nicht notwendig. Gedreht wurde bis nachmittags.

 

Herr Horbach, wie waren die Dreharbeiten für Sie und ihre Frau, Sie spielten ja Beide als Komparsen mit?

Meine Frau Maike wurde als Sekretärin eingesetzt mit kleiner Sprechrolle und ich bin als typischer Versicherungsmakler mit Handy am Ohr im Kundengespräch vertieft, im Hintergrund durch das Kamerabild gelaufen. Es hat uns sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Vor allem freut es uns, wenn wir ein bisschen dazu beigetragen haben, dass es ein erfolgreicher Film wird.

 

Würden Sie Ihre Agentur wieder für Film, Fernsehen, Kino wieder zur Verfügung stellen? Bzw. selbst nochmal mitspielen oder Ihre Frau Maike?

Ja klar, für solche Konzepte immer wieder gerne.

 

Warum sollten sich die Zuschauer diesen Film unbedingt ansehen?

Erstens ist Sebastian ein aufstrebender, ehrgeiziger junger Mann, der etwas erreichen und bewegen möchte. Zweitens, hat die Handlung im Film "Memories", mich angesprochen, da es hier um ein sehr wichtiges Thema „Alkoholabhängigkeit“ geht, also quasi um ein gesellschaftliches Problem. So etwas auf die Leinwand zu bringen ist nicht einfach. Es soll die Leute, die sich in so einer Situation befinden, aufrütteln. Das finde ich nicht verkehrt.

 

Was ist denn Ihr Resümee zu „Memories"?

Solche Projekte wie die von Sebastian, muss man einfach unterstützen. Daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich auch alles von ihm in den sozialen Netzwerken teile und poste, damit er bekannter wird.

 

Vielen Dank für das Interview Herr Horbach und weiterhin alles Gute!