HANS ZIMMER & Others

A CELEBRATION OF FILM MUSIC

Herr der Ringe Foto:_credit_Star Entertainment

Highlights

Herr-Ringe-Foto: Davids

Die  symphonischen  Klangwelten  von  Hans  Zimmer  in großer  Aufführung  mit Orchester,   Chor,  Solisten,  ausge-wählten  Filmausschnitten   u.a.  mit  der  Musik   aus  Fluch der  Karibik,  König  der  Löwen,    Dark Knight,  Inception,   Interstellar, u.v.m.

Auszug aus dem musikalischen Programm:

König der Löwen, Fluch der Karibik, Gladiator, Pearl Habour,

Interstellar, Dark Knight, Dunkirk, Inception, Earth, Da Vinci Code, Man of Steel, Spider-Man, The Good, the Bad and the Ugly, Once Upon a Time in America, (Ennio Morricone)

Karten gibt es hier

Foto: Hans Zimmer

 

Karten sind an allen Vorverkaufsstellen. Sichern sie sich die besten Plätze, bevor die Karten ausverkauft sind.

 

So., 29. Dezember 2019 – 16.00 Uhr Saarlandhalle Saarbrücken

  

Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter: www.ccsaar.de oder www.ticket-regional.de

Ticket-Hotline: 0681/41800 oder 0651/9790777

 

 


HZ-Foto

Billy Boyd, Foto: Quelle: Hans Zimmer


Mit Fanfaren ins Filmmusik-Konzert: die großartigen symphonischen Klangwelten von Hans Zimmer sind in Saarbrücken am 29.12.2019 in der Saarlandhalle in Saarbrücken zu erleben. Wohl kein Komponist hat mit seinen

überwältigenden Kompositionen die Welt des Films in den vergangenen zwei Jahrzehnten so sehr geprägt wie der Oscar-, Globe- und Emmy-Gewinner Hans Zimmer. Die Besucher erwartet ein besonderer musikalischer Abend in großer Aufführung mit Orchester, Chor, und Solisten. Der deutschstämmige Hans Zimmer wurde mit „Rain Man“ berühmt und hat seitdem zahlreiche Mega-Hits aus Hollywood zu Erfolg und dramatisch-emotionaler Wirkung verholfen, so u. a. „Mission Impossible“, „Gladiator“, „Fluch  der Karibik“  sowie zuletzt „Interstellar“ und „Batman vs. Supermann“. Für den Filmscore zu Christopher Nolans „Dunkirk“ erhielt Hans Zimmer 2018 seine elfte Oscar Nominierung.

 

Das Publikum wird interessante Hintergrund-Storys erfahren, etwa wie Hans Zimmer den Anfang von Gladiator mit Ridley Scott komplett veränderte und im Gesangstext zu König der Löwen in der Landessprache eine Botschaft gegen

Apartheid reinschmuggelte und dem großen Disney-Konzern erzählte, es ginge um Schmetterlinge. Hans Zimmer nannte oft als Vorbild Ennio Morricone, aus dessen Repetoir u.a. Ausschnitte aus „The Good, the Bad and the Ugly“ und „Once Upon a Time in America“ zu hören und zu sehen sein werden.

 

 

 

Foto: Gabi Kaula

Morricone war ein inhaltliches Vorbild für Zimmer: Er komponierte die Musik vor statt nach den Filmdreharbeiten, und prägte damit das gesamte Werk. Zimmer änderte beispielsweise den Anfang von Ridley Scotts „Gladiator“ Film, woraufhin der weltberühmte Regisseur ins Studio zu Hans Zimmer zog. Hans Zimmer ist ein Künstler mit sozialem Gewissen, der für die Opfer der Batman-Kinovorführung in Aurora ebenso ein Lied komponierte wie gegen den Klimawandel, die  im  Programm  beide  zu  hören sein    werden.

„The Music of Hans Zimmer & Others – A Celebration of Film Music“  wird vom symphonischen Orchester und Chor dargeboten sowie der Sopranistin Johanna Krumin, die u.a. zu Gladiator und Ennio Morricones „Ecstasy of Gold“ auftritt, sowie Nina Nyembwe, Elizabeth Natalie Cunningham und Jean Marc Lerigab, die u.a. „Circle of Life“ aus dem „König der Löwen“ interpretieren - in einer beeindruckenden Show  mit ausgewählten Filmeinspielungen. „The Music of Hans Zimmer & Others – A Celebration of Film Music“  ist ein

 

unvergessliches audiovisuelles Konzertereignis.

                                                                                                             Foto: Gabi Kaula


Foto: Gabi Kaula

HANS ZIMMER

Hans Florian Zimmer (*12. September 1957 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmkomponist, Arrangeur und Musikproduzent. Der Oscarpreisträger arbeitet in Hollywood. Er wurde elfmal für den Oscar, vierzehnmal für den Golden Globe Award und zehnmal für den Grammy Award nominiert. Seine erste Oscar-Nominierung erhielt er 1989 für den Film Rain Man. 1995 wurde er für die Filmmusik zu Der König der Löwen mit einem Oscar ausgezeichnet. 2010 bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Zimmers Soundtrack-Alben verkauften sich weltweit mehr als 19 Millionen Mal.

Foto: Gabi Kaula

ENNIO MORRICONE

Ennio Morricone (*10. November 1928 in Trastevere, Rom) ist ein italienischer Komponist und Dirigent. Er komponierte die Filmmusik von mehr als 500 Filmen. Sein Name wird vornehmlich mit dem Filmgenre des Italowestern in Verbindung gebracht, da er die Musik für 30 solcher Filme geschrieben hat. Er komponierte aber auch Filmmusik für andere Genres. Besondere Bekanntheit erlangten seine Filmmusiken zum Italowestern-Klassiker Zwei glorreiche Halunken (Original: Il buono, il brutto, il cattivo), zum Western-Epos Spiel mir das Lied vom Tod, zu Roland Joffés Drama Mission und für Giuseppe Tornatores Film Cinema Paradiso. 2007 erhielt Morricone den Oscar für sein Lebenswerk sowie 2016 für die Musik zum Film The Hateful Eight.

 

 


Foto: Gabi Kaula

KLAUS BADELT

Klaus Badelt (* 12. Juni 1967 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Komponist, der auf Fernseh- und Filmmusik spezialisiert ist. Er begann seine Karriere mit Musik für Werbespots und Videospiele in Mannheim und hatte Erfolge mit der Musik zur Fernsehserie Peter Strohm und einigen Tatort- Folgen. 1997 begann er bei Hans Zimmer ein Praktikum in dessen Studio Mediaventures in Kalifornien und arbeitete in den Folgejahren an mehreren Kinofilmen mit ihm zusammen z. B. Gladiator, Hannibal und Fluch der Karibik. Klaus Badelt kompniert für Groessen von Steven Spielberg bis Ridley Scott, schuf Musik für Filme wie X-Men und Astrix & Obelix sowie für die Olympischen Spiele In Peking 2008. Sein Studio trägt den Namen Wunderhorn Music.

Foto: Gabi Kaula


Fotos: Gabi Kaula

Orchester  und  Chor  

Das  Hollywood  Philharmonic  Orchestra  kooperiert  in Europa  mit  dem Staatlichen   Akademischen  Symphonie-Orchester  und  dem  Chor  der  Republik Weißrussland. Dieser   Klangkörper begeistert mit „seiner entfesselten Lust zu musizieren“ Zuhörer in ganz Europa. Seit  mehreren Jahren  gastiert  das  Ensemble  erfolgreich  auch  an  den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen Deutsch-lands,  etwa  in  der  Alten Oper  Frankfurt,  dem   Gewand-haus  Leipzig,  der  Philharmonie  München,  der Phil-harmonie  Berlin  und  der   Musikhalle Hamburg. Das Staatliche  Akademische Symphonieorchester  der Republik Weißrussland wurde  1927   als  eine  der  ältesten Institutionen  der  Sowjet-Union gegründet. Die „Belarusian State Philharmonic Society“ wurde 10 Jahre später ins Leben gerufen, zu der heute das  Orchester  gehört.  Das Symphonie-Orchester  gehört  seit  jeher zu  den  führenden Orchestern   Russlands.  Einige  der  gefragtesten  Solisten des zwanzigsten  Jahrhunderts  folgten  immer   wieder gerne  der  Einladung  dieses Symphonie-Orchesters,  wie etwa  David  Oistrach,  Yehudi   Menuhin,  Victor Ashkenazy oder  auch  Isaak  Stern.


DER HERR DER RINGE & DER HOBBIT – Das Konzert

 

J. R. R. Tolkiens Meisterwerk als Live-Konzert mit Orchester, Chor und dem Tolkien-Ensemble sowie den Welterfolgen von Oscar-Preisträger Howard Shore, Annie Lennox und Enya 

mit einem Beitrag von "Saruman"- Darsteller Sir Christopher Lee

 

TICKETS / KARTEN - Hier erhältlich

So., 29. Dezember 2019 – 20.00 Uhr

Saarlandhalle Saarbrücken

Karten bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter: www.ccsaar.de oder www.ticket-regional.de

Ticket-Hotline: 0681/41800 oder 0651/9790777

 

 


J. R. R. Tolkien

John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973) wurde mit seinem Romanzyklus „Der Herr der Ringe“ weltberühmt. Ein ganzes Lebe lang widmete er sich der ‚Historie’ seines fiktiven Reiches Mittelerde. Nicht nur George Lucas hat bei „Star Wars“ sichtliche Inspiration gewonnen. Seine Erzählungen dienten auch vielen weiteren Werken als Vorlage, wobei vor allem die Neuverfilmung von Peter Jackson eine Renaissance des Ring-Kultes ausgelöst hat. Dann folgte der 1. Teil des Kinofilmes „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“.

 

Schon früh entdeckt J.R.R. seine Liebe zu Sprachen. Walisisch, Altenglisch, Griechisch, Französisch und Deutsch gehören während seiner Schulausbildung zu seinen bevorzugten Fächern. Nach dem Tod der Mutter wird Tolkien zunächst von einer Tante, später von einer Pflegefamilie aufgezogen.  Ab 1911 studierte er am Exeter College in Oxford, graduierte 1915 und zog 1918 in den Krieg. Im Jahre 1925 wird Tolkien zum Professor an der Universität Oxford berufen, wo auch seine Idee für den „Hobbit“ geboren wird. Eigentlich als Unterhaltung für seine Kinder gedacht, und zunächst ohne den Gedanken an eine kommerzielle Publikation, wurde durch die Vermittlung einer ehemaligen Studentin der Verlag Allen&Unwin auf seine Erzählung aufmerksam und veröffentlichte diese im Jahre 1937. Obwohl „Der kleine Hobbit“ kein Bestseller war, gab es Nachfragen für eine Fortsetzung der Geschichte. Von 1936 bis 1949 schreibt Tolkien „Herr der Ringe“. Die ersten beiden Bände erscheinen 1954. Ein Kult ist geboren. 1973 stirbt Tolkien im Alter von 81 Jahren. Sein Sohn Christopher sorgt nach seinem Tod für die Veröffentlichung weiterer Geschichten aus Mittelerde. Rund 25 Jahre nach seinem Tod begann mit einem Budget von 190 Millionen Dollar die Produktion der Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“. Sie wurde weltweit zu einer der erfolgreichsten Filmproduktionen aller Zeiten.

 

Foto: Gabi Kaula

Das Tolkien Ensemble

Die Idee zur Gründung des dänischen Tolkien Ensembles und der vollständigen musikalischen Interpretation der Gedichte und Lieder aus der Sage „Der Herr der Ringe“ stammt von dem Komponisten Caspar Reiff. Zusammen mit dem dänischen Gitarristen und Komponisten Peter Hall teilten sie die Gedichte aus dem Herrn der Ringe in verschiedene Genres auf. So entstanden lyrische Songs der Elben und Menschen sowie folkloristische Lieder, die den Hobbits, Zwergen und Bombadils zugeschrieben sind. Das Ensemble interpretiert die Lieder und Gedichte zum einen Teil klassisch und zum anderen Teil in einem irisch-folkloristisch angehauchten Stil. Neben den besinnlichen Elbensängen und den stimmungsvollen-festlichen Hobbitliedern gibt es auch einige melancholische Balladen. Zu den festen Mitgliedern des Tolkien Ensembles gehören neben Caspar Reif und Peter Hall, die Violinspielerin Mari-Kathariina Roth, die Musiker Katja Nielsen und Öyvind Ougaard sowie die drei Sängerinnen Julie Lund, Christine Nonbo, Sibeal Hill sowie Nick Keir von der schottischen Folkgruppe „The McCalmans“.

 

Caspar Reiff

Gitarrist Caspar Reiff studierte an der Royal Danish Academy of Music und gab zahlreiche solistische Konzerte in Dänemark. Für das Tolkien Ensemble ist Reiff als Leiter, Komponist und Koordinator tätig. 

Peter Hall

Im Tolkien Ensemble ist Peter Hall Sänger, Komponist und spielt verschiedene Instrumente. Er studierte Gitarre am London College of Music, bevor er 1977 nach Dänemark zog. Er kann auf eine langjährige, ereignisreiche Karriere zurückblicken. 

Morten Ryel und Sørensen

Als Produzent und Musikdirektor des Tolkien Ensembles hat Morten Ryelund Sørensen den größten Einfluss auf die musikalische Interpretation der beiden Komponisten. Im Ensemble spielt er die Violine.

 

 


Chor und Philharmonie des Auenlandes

& das Staatlich Akademische Symphonie-Orchester der Republik Weißrussland

Die Philharmonie des Auenlandes begeistert mit „seiner entfesselten Lust zu musizieren“ seine Zuhörer in ganz Europa. Die Musik von Herr der Ringe bildet seit Jahren den Programmschwerpunkt dieses Orchesters. Seit mehreren Jahren gastiert das Ensemble der „Philharmonie des Auenlandes“ erfolgreich an den bekanntesten Opernhäusern und Konzertsälen Deutschlands, etwa in der Alten Oper Frankfurt, dem Gewandhaus in Leipzig, der Philharmonie München, der Philharmonie Berlin oder beispielsweise der Musikhalle Hamburg. Dabei sind sie stets ihrer wichtigsten Prämisse treu geblieben: den besonderen Flair des Auenlandes und das Meisterwerk Tolkiens’ authentisch zu interpretieren, um ihrem Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Höchste Qualität und Kontinuität garantiert die enge Zusammenarbeit mit dem Staatlich Akademischen Symphonieorchester der Republik Weißrussland, welches 1927 als eine der ältesten Institutionen der Sowjet -Union gegründet wurde. Die „Belarusian State Philharmonic Society“ wurde zehn Jahre später ins Leben gerufen, zu der heute das Orchester gehört. Das Symphonie Orchester gehört seit jeher zu den führenden Orchestern Russlands. Einige der gefragtesten Solisten des zwanzigsten Jahrhunderts folgten immer wieder gerne der Einladung dieses Symphonie-Orchesters, wie etwa David Oistrach, Yehudi Menuhin, Victor Ashkenazy oder auch Isaak Stern. Im Jahr 1996 gelang es, den berühmten französischen Dirigenten Micha Katz zu gewinnen, der neue Impulse in das musikalische Leben des Landes brachte.

 

Seit September 2001 hat der weltweit anerkannte Alexander Anissimov die Leitung des Orchesters übernommen, der zu den vielseitigsten Dirigenten der Gegenwart zählt. Das Spektrum seines Wirkens reicht weit über die Grenzen Europas hinaus. Bereits als Assistent Valeri Gergiews dirigierte er 1992 in San Francisco Prokowjews „Krieg und Frieden“. In 1993 brachte er „Don Carlos“ bei den Festspielen von Genua zur Aufführung, zum Gedenken an die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Im selben Jahr dirigierte er auch in Madrid, Barcelona und Sevilla. Das Orchester St. Cecilia in Rom überreichte Alexander Anissimov den Taktstock Leonard Bernsteins. Er dirigierte im Anschluss im Gran Teatro La Fenice in Venedig und am Teatro Colon in Buenos Aires. Unter anderem brachte er Verdis „Macbeth“ und „Aida“, Puccinis „Madame Butterfly“ und „Tosca“ und Mozarts „Die Zauberflöte“ bravourös zur Aufführung.                                                                                                        Red. Quelle BASIMA GmbH

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Foto: Gabi Kaula