PROMI NEWS

Ralf Moeller: Das Traumschiff muss warten

Der Actionheld will unbedingt Rademanns letzten Wunsch erfüllen

<Kalifornien> (cat). Wie schade: „Traumschiff“-Kapitän Florian Silbereisen hatte versprochen, in der Besetzung der ZDF-Reihe immer wieder für Überraschungen zu sorgen. Diesmal hatte er sogar einen waschechten Hollywood-Star im Visier: Ralf Moeller! Doch die Corona-Krise beherrscht derzeit alles. „Ich sollte letzten Monat genau wie Florian nach Miami fliegen, um dort zu drehen. Doch wegen Corona wurde alles gecancelt. Florian und ich mussten erstmal zu Hause bleiben“, so der 61-Jährige zur „Bild“. Über seine Rolle verriet das Muskelpaket noch nichts, doch er sprach darüber, dass er eigentlich schon längst an Bord des berühmten Wellenkreuzers sein sollte. „Auf Wolfgang Rademanns Wunsch hatten wir uns vor einigen Jahren in Berlin getroffen, ganz kurz bevor er krank wurde. Er wollte unbedingt, dass ich auf dem ‚Traumschiff‘ eine Rolle übernehme“, so Ralf, dem das Timing damals leider nicht passte. „Aber man kann wohl sagen, dass es für seine Serie sein letzter Wunsch war. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ich diesen letzten Willen jetzt erfüllen kann. Auch wenn sich das wegen Corona verzögert.“ Der Wahl-Kalifornier sorgt sich um seine betagten Eltern (89 und 91 Jahre alt), die in Moellers Geburtsort Recklinghausen geblieben sind. „Wir telefonieren täglich. Zwei Mal täglich schaut ein Pfleger vorbei, sie sind gut versorgt“, erklärte der „Gladiator“-Star dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“. Er selbst versuche sich derzeit trotz Ausgangssperre mit Sport fit zu halten. Nach eigenen Angaben geht er täglich mit Buddy Arnold Schwarzenegger eine Stunde Fahrrad fahren: „Wir treffen uns meist gegen 7.30 Uhr, 7.45 Uhr, und dann geht’s los”, so Moeller.Die Kalifornier halten sich hier sehr gut an die Vorgaben, die Straßen sind größtenteils leer. Wenn ich jetzt mal nach Beverly Hills fahre, brauche ich statt 45 Minuten nur noch 15 Minuten. Hamsterkäufe hatten wir hier nur in der ersten Woche, seitdem habe ich immer alles, was ich wollte, in den Supermärkten bekommen.” Der Actionheld blickt positiv nach vorn: „Es ist ein harter Kampf gegen ein Virus, aber kein Weltkrieg. Ich bin optimistisch, dass wir das alle gemeinsam bewältigen, wir müssen nur die Ruhe bewahren.“ Toll: Ralf Moeller ernährt sich seit einem Jahr vegan und fühlt sich pudelwohl: „Meine Cholesterin- und alle anderen Werte sind so gut wie nie zuvor.“ 

 

BU: Die Fans von Ralf Moeller müssen wegen der Corona-Krise noch warten, bis sie ihr Idol auf dem „Traumschiff“ erleben können.                                      Foto: highgloss.de

Schon gewusst

Yasmina Filali in großer Trauer ist? An Ostern starb ihre geliebte Großmutter an Corona – einsam in einem Altersheim in Paris. Zwei Wochen zuvor wurde die 93-Jährige positiv auf das Virus getestet, wie die Schauspielerin erzählte. Auf Facebook zeigte sich Filali fassungslos darüber, dass betagte Bewohner von Senioreneinrichtungen in Frankreich nicht mehr ins Krankenhaus gebracht werden. Die 44-Jährige sprach von unterlassener Hilfeleistung – ihre Oma musste „ohne ihre Familie und ohne Luft zum Atmen sterben“. „Diesen Tod wünsche ich nicht einmal meinem ärgsten Feind, und meiner kleinen, tapferen Großmutter erst recht nicht", so Filali. Nicht einmal eine Trauerfeier wird es geben, da in Frankreich derzeit keine Beerdigungen stattfinden, erklärte die Dunkelhaarige gegenüber der „Bild“. Dem Altersheim mache der TV-Star übrigens keinen Vorwurf. Für Filali sei es ein Wunder, dass so viele Pfleger trotz des Virus noch zur Arbeit kämen. Trauriges Statement von Yasmina: „Nun habe ich nicht nur meine Großmutter verloren, sondern auch meinen Optimismus, dass alles gut werden wird in dieser Krise. Es wird irgendwann vorüber sein, aber meine Familie hat einen Verlust erlitten, der irreparabel ist.“ 

Red. (cat) / djd-pressetreff

Fotos: Highgloss-Pressedienst/Bertram Götz 

Jens Hilbert: Obdachlos und unsichtbar

Doch Aufgeben kam für den Paradiesvogel nicht in Frage

<Darmstadt> (cat). Vor wenigen Tagen flimmerte die Pilotfolge von „Prominent und obdachlos – Gosse statt Glamour“ über die TV-Bildschirme. Extrem: In dem „RTL2“-Format stürzen sich Promis für 72 Stunden in das Leben auf der Straße – ohne Geld und ohne Obdach. Neben Ex-Dschungelcamp-Kandidatin Elena Miras und TV-Koch Christian Lohse wagte auch Jens Hilbert den Schritt. Der schwerreiche Geschäftsmann wanderte als Neu-Mittelloser mit Isomatte, Schlafsack und einem Einkaufswagen in dem er Pfandflaschen sammelte, durch Essens Straßen. „Bei dem Format habe ich sogar gesagt: 'Ich tue alles, um mitmachen zu dürfen.' Ich liebe das Eintauchen in andere Welten, und ich liebe das Verändern des eigenen Blickwinkels. Ich bin auch gerne nah an Sozialprojekten dran. Warum sind Menschen denn obdachlos? Warum klinken sich Menschen aus der Gesellschaft aus?“, erklärte der Paradiesvogel vorab noch euphorisch. Da ahnte der Enthaarungs-Millionär noch nicht, was für ein zutiefst einschneidendes Erlebnis das Sozialexperiment für ihn werden würde. Gegenüber „Promiflash“ erzählte Hilbert, dass ihn auf seinem Streifzug in der Essener Innenstadt ein Mann bemerkte. Der Typ drückte ihm einen dummen Spruch. Als Jens wagte zu fragen, ob er nicht eine Cola haben dürfe, reagierte der Mann abscheulich. Ob das eine „Freakshow“ sei, rief er aus. Ob Hilbert Aufmerksamkeit erhaschen will mit seiner „komischen Transsexualität“. Schließlich rief er dem 42-Jährigen noch hinterher, dass er sich „einen runterholen“ solle. Ein Schock für den Besitzer des „Hairfree“ Beauty-Imperiums, der Promi-Ladys wie Mariella Ahrens, Lilly Becker oder Claudia Effenberg zu seinen Stammkundinnen zählt. Das Schlimmste: Niemand stand dem Geschmähten bei. Auch nicht, als der Selfmade-Millionär in seiner Rolle als Obdachloser auf einer Rolltreppe beinahe stürzte. „Vor mir, hinter mir Menschen, da hat keiner hingefasst und mir geholfen“, so der „Promi Big Brother“-Teilnehmer enttäuscht. Vor laufender Kamera brach Hilbert in Tränen aus! Auch die unerbittliche Kälte und Erbrochenes sowie Urin an seinem Schlafplatz auf der Straße setzten dem vorübergehend Wohnungslosen zu. Aber im Gegensatz zu seinen Mitstreitern zog der „Dancing on Ice“-Star das Experiment durch. Während Elena Miras nach einer Nacht aufgab warf TV-Koch Lohse schon nach drei Stunden das Handtuch mit den Worten: „Ich bin nicht der Typ zum Betteln, das ist nicht meine Welt.“

BU: Hier posiert Jens Hilbert mit Stammkundin und Schauspielerin Mariella Ahrens.                 Foto: highgloss.de

Stellan Skarsgård: „Versteck die bösen Seiten!“

BU: Stellan Skarsgård auf der diesjährigen Berlinale im Februar.                                                    Foto: highgloss.de

 

Der Berlinale-Star will auch mit 70 sexuell aktiv bleiben

<Stockholm> (cat). Kinogängern ist Stellan Skarsgård aus „Good Will Hunting“, „Illuminati“ oder der „Abba“-Komödie „Mamma Mia!“ bekannt. Der Vater von „Tarzan“-Star Alexander Skarsgård spielte aber auch schon an der Seite von Ben Kingsley („Medicus“) oder Johnny Depp („Fluch der Karibik“).  Nun soll Disney brennend an einer Zusammenarbeit mit dem 69-Jährigen interessiert sein. Mit „The Mandalorian“ veröffentlichte die bekannte Produktionsfirma eine der angesagtesten Serien der letzten Monate. Die Sci-Fi-Serie aus dem „Star Wars“-Universum ist exklusiv beim hauseigenen Streamingdienst „Disney+“ zu sehen. Nun scheinen zwei weitere Darsteller für ein kommendes, noch namenloses, Spin-off zu „Rogue One: A Star Wars Story“ gefunden zu sein: Neben Diego Luna seien laut einem Bericht des Branchenmagazins „Variety“ auch Stellan Skarsgard und Kyle Soller im Gespräch. Disneys Verhandlungen mit den Wunschkandidaten liegen angeblich in den letzten Zügen. Laut des Berichts plane man, die neue Serie 2021 zu veröffentlichen. Kriegt er die Rolle, kann Stellan seiner momentan hundert Titel umfassenden Filmografie einen weiteren hinzufügen. Schon als Kind faszinierten den Mimen Märchen mit höherer Moral, verriet der Kino-Star im Interview mit der „Tiroler Tageszeitung“. Aktuell gilt Skarsgård als einer der wandlungsfähigsten Schauspieler. „Ist ja gar nicht schwer. Wenn du einen Guten spielst, versteck’ all deine bösen Seiten. Und umgekehrt. Im Ernst: Was macht einen guten Schauspieler aus? Ich denke oft darüber nach. Es steckt wohl in den Genen, trotzdem muss man lernen, lernen. Du musst zum Beispiel lernen, deine Emotionen total hinaufzuschrauben und loszulassen“, so sein Fazit. Dazu brauche man Mut. „Ich habe all meine Ängste vor dem Auge der Kamera bekämpft.“ Krass: Für Star-Regisseur Lars von Trier musste der Charakterkopf für dessen Werk „Dogville“ eine Vergewaltigungsszene im Stil einer romantischen Komödie machen! Doch für Skarsgård kein Problem: „Also stellte ich mir vor, ich sei Hugh Grant und würde ihn nun in einen Vergewaltiger verwandeln. Man kann auch einem Psychopathen menschliche Züge verleihen. Die Welt ist ja in Wirklichkeit nicht in Gut und Böse, in Schwarz und Weiß geteilt.“ Vier seiner sieben Söhne sind bereits erfolgreich in seine Fußstapfen getreten. Darüber hinaus hat Stellan noch eine Tochter. Trotz seines Alters will er auf körperliche Liebe nicht verzichten. „Guter Sex und gutes Essen sind für mich lebensnotwendig. An dieses Prinzip möchte ich mich auch in Zukunft halten. Nur beim Essen zu bleiben, wäre fad“, so Stellan.

 

 

Schon gewusst

-       Nora Tschirner mit Dämonen zu kämpfen hatte? Aber nicht etwa für eine Film-Rolle, wie man meinen könnte – die 38-Jährige sprach im Kult-Podcasts „Hotel Matze“ über eine sehr dunkle Phase in ihrem Leben. Offenbar wurde die „Tatort“-Kommissarin von Depressionen geplagt, begab sich sogar in Therapie. „Ich weiß noch, ich hatte die Angst, ich würde mich auflösen. Ich hatte so Angst davor, dass ich dachte: Wenn ich da hingucke, in den Abgrund, verliere ich den Halt, dass ich mich dematerialisiere“, erinnerte sich Tschirner an ihre erste Therapiestunde zurück. Sie habe das Gefühl gehabt, sich in „eine Trilliarde Einzelteile oder Puzzleteile“ aufzulösen, die niemand wieder zusammensetzen könnte. Die Depression hatte Nora so stark im Griff, dass sie sich sogar in eine Klinik einweisen musste. Die Berlinerin will mit ihrem Bekenntnis die Akzeptanz für die Krankheit erhöhen. „Eine Therapie kommt für viele einem sozialen Selbstmord gleich“, so die Schauspielerin. Aber ohne Behandlung gelinge es kaum, sich aus dem Depressions-Strudel zu befreien. Vielmehr müsse man in den Abgrund blicken, den jeder in sich trage. „Wir können die Schäden extrem eindämmen, wenn wir genau jetzt darauf achten, was sich gut anfühlt.“

 

-      Desirée Nick eine Heimsuchung für ihre „Promis unter Palmen“- Kollegen ist?

DieLäster-Queen wurde vor wenigen Tagen zu ihrer eigenen bitteren Enttäuschung aus dem Sat.1-Reality-Hit herausgewählt. Mitbewohner Bastian Yotta beschrieb das als „Genugtuung“ und beinahe alle Kandidaten waren froh, der fiesen Blondine zu entgehen. Unfassbar groß der Schock, als die 63-Jährige nun wieder vor der Türe des thailändischen Domizils stand. „Ich war im Hotel, plötzlich klopfte es und man sagte mir: Du musst wieder rein!“, berichtete Nick der „Bild“-Zeitung. Offenbar hatte ein Mitstreiter freiwillig das Haus verlassen und sie solle dessen Platz einnehmen. „Ich wünschte, man hätte mir alles vorgespielt, was in diesem Haus passiert ist“, sagte Nick. „Dann wäre da drin ein Mord passiert. So bin ich recht unschuldig zurückgekehrt.“ Vor allem Intimfeind Bastian Yotta sei „zur Salzsäule erstarrt“, erzählte die Nick weiter. „In diesen toten Augen war nicht mal ein Hauch von Reflex. Der lebt hinter einer Maske. Da zeigt sich wieder: Nur ein starker Mann kann mit einer starken Frau umgehen.“ Das Fazit von Nick: „Vorher waren die Kandidaten mir egal. Jetzt hasse ich sie alle.“

 

 


Promiklatsch

Frank Thelen: Schuhe, Taschen und Elektroautos

Nach Show-Aus will der Investor Hobbys pflegen

 

 

<Köln> (cat). „Die Höhle der Löwen“ ohne Frank Thelen? Für viele Fans der Investoren-Show unvorstellbar. Doch nach sechs Jahren, über 70 Sendungen und vielen abgeschlossenen Deals ist tatsächlich Schluss für den beliebten Tech-Experten. Gegenüber der „Bild“ sprach der erfahrene Investor davon, dass er zu seiner Kollegin Judith Williams eine wunderbare Beziehung aufgebaut habe. „Über die Jahre ist eine wertvolle Freundschaft entstanden. Judith ist eine wahnsinnige Powerfrau“, schwärmte der gebürtige im Interview mit dem Blatt. Probleme gab es hingegen mit Jochen Schweitzer. Der deutsche Unternehmer saß in den ersten drei Staffeln bei den „Löwen“ und strapazierte offenbar die Nerven seiner Kollegen. „Er war kein Team-Player. Seinetwegen wollte ich sogar hinschmeißen, weil er mich und auch einige andere im Team mit seinen dummen Sprüchen echt genervt hat.“ Frank hingegen brauche Frieden im Team. „Und wenn du ins Studio kommst und sofort beschossen wirst, dann ist das für mich ein No-Go“, resümierte der 44-Jährige. Nun sei es aber Zeit für den Ausstieg gewesen – der sich bereits in einem langen Prozess abzeichnete. Ihm fehle vor allem Zeit für seine Ehefrau Nathalie. Aber auch Thelens Tech Start-ups seien zu kurz gekommen. „Deswegen musste ich nach 6 Jahren fairerweise sagen: 'Ich kriege das nicht mehr alles unter einen Hut'“, so der gebürtige Bonner. Nathalie Thelen riet ihrem Mann dazu kürzer zu treten. „Letzten Endes muss er happy sein und er muss glücklich sein mit dem, was er macht“, so die Kieferorthopädin. Vermissen wird Frank an der Sendung vor allem die „fröhliche Stimmung“ und das gute Catering. Doch er freue sich auf freie Zeit und die Pflege seiner Hobbys. Bekanntlich ist der „Höhle der Löwen“-Star ein leidenschaftlicher Sammler. „Er hat definitiv mehr Taschen und mehr Schuhe als ich und die Schuhe müssen immer zum Outfit passen“, plauderte Nathalie aus. Jedes halbe Jahr kaufe Frank sich außerdem ein neues Auto. Allerdings stehen keine Luxus-Sportwagen in seiner Garage, sondern immer das neuste Elektroauto. „130.000 Euro hat mein Auto davor gekostet, mein aktuelles kostet 85.000 Euro - ist mir total egal. Hauptsache da sind die neuesten Chips drin“, so Frank Thelen.