Aktuelle Sonderausstellung verlängert

 

 

“Die 20er Jahre” noch bis 15. November

                    im Historischen Museum Saar

Im Fokus der Ausstellung steht das Alltagsleben der Menschen im Saargebiet mit Themen wie zunehmende Mobilität und Elektrifizierung, neue Freizeitmöglichkeiten wie das Kino, Mode sowie die Frage nach Realität und Mythos der „Neuen Frau“. Aber auch soziale Probleme wie Armut und Arbeitslosigkeit werden thematisiert. Unter den Ausstellungsstücken befinden sich Motorräder, Charleston-Kleider und elektronische Haushaltsgeräte, die den Besuchern das Lebensgefühl der Zeit vermitteln. Lebendig werden die 20er Jahre außerdem durch den umfangreichen Medieneinsatz und interaktive Stationen. Die Ausstellungsarchitektur ahmt eine Straßenszene mit simuliertem Tag-Nacht-Wechsel nach. Ein zusätzlicher Raum widmet sich der Kinogeschichte jener Zeit.

 

Aufgrund des großen Besucherzuspruchs und vieler positiver Resonanzen verlängert das Historische Museum Saar seine aktuelle Ausstellung „Die 20er Jahre – Leben zwischen Tradition und Moderne im internationalen Saargebiet“ bis zum 15. November. Damit möchte man dem Publikum nach der zweimonatigen, durch Corona bedingten Schließung weiterhin die Möglichkeit für einen Besuch bieten. Auch hofft das Museum, das ursprünglich geplante, umfangreiche Rahmenprogramm noch nachholen zu können.

 

Die Ausstellung ist Teil des Projektes:

„100 Years of Multilateralism“ der UN in Genf (https://multilateralism100.unog.ch). Eng mit diesem Projekt verzahnt, ist die UN auch als Leihgeber in der aktuellen, unter der Schirmherrschaft des saarländischen Ministerpräsidenten Tobias Hans stehenden Ausstellung im Historischen Museum Saar vertreten. 

Fotos:

Ausstellung im Nachtmodus

© Historisches Museum Saar, Thomas Roessler

 

Der Beckerturm in St Ingbert, um 1927

© Historisches Museum Saar, Max Wentz

Red. Historisches Museum Saar

 

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