Open-Air-Kino an der Evangelischen Christuskirche Hassel zeigt Walt Disneys "Aladdin"

 

Am Freitag, 21. August 2020, veranstaltet der CVJM St. Ingbert in Kooperation mit der Stadt St. Ingbert, dem Saarpfalz-Kreis, der Kinowerkstatt St. Ingbert, der Gemeinschaftsschule Rohrbach und der Jugendzentrale Homburg, bereits zum achten Mal das Open-Air-Kino. Dieses Jahr findet die Veranstaltung coronabedingt auf dem Kirchengelände der Evangelischen Christurkirche in Hassel, Eisenbahnstraße 36, statt. Um 21:30 Uhr wird auf einer großen Freilichtleinwand der Film "Aladdin" gezeigt. Einlass ist um 20.30 Uhr.

 

Aladdin ist eine Realverfilmung des gleichnamigen Zeichentrickfilms von 1992 und basiert auf der Geschichte "Aladdin und die Wunderlampe" aus den Märchen aus 1001 Nacht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Wunderlampe, in der ein Dschini eingesperrt ist. Der Besitzer der Lampe hat drei Wünsche frei, welche ihm der Dschini erfüllt. Aladdin, der Held der Geschichte, wählt seine Wünsche weise, während sein Gegenspieler Dschafar seine Wünsche nur zum eigenen Vorteil und zur Unterdrückung anderer einsetzt. Ein typisch amerikanischer Film mit Happy End, der für Familien mit Kindern ab acht Jahren geeignet ist. Der Eintritt zum Open-Air-Kino ist frei. Für Getränke sorgt die Evangelische Kirchengemeinde Hassel.

 

Auf Grund von Corona gelten 2020 andere Regeln als in den Jahren zuvor. Eine Anmeldung per E-Mail ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Bitte bis 21.08.2020 um 12 Uhr unter folgender Adresse anmelden: lisa.berg@cvjm-pfalz.de.

 

Besucher laden bitte auf der Seite der Stadt St. Ingbert: 

https://www.st-ingbert.de/soziales/ferienprogramme-2020.html das Adressformular herunter und bringen dieses ausgefüllt zur Veranstaltung mit. Die Besucher sollen bringen ihre eigene Decke bzw. ihre eigenen Stühle mitbringen.  Der Sitzplatz auf der Wiese wird zugewiesen. Bei der Anmeldung und auf dem Weg zum Sitzplatz besteht Maskenpflicht.

Red. / Quelle: St. Ingbert


Weitere Termine für Charleston-Erlebnis-Führung

Mode, Tanz und Lebensgefühl der 20er Jahre

Gute Nachrichten für die Fans von Mode, Tanz und dem Lebensgefühl der 20er Jahre. Aufgrund der großen Nachfrage, alle bisherigen Termine sind bereits ausgebucht, bietet das Historische Museum Saar zusammen mit der Tanzschule Lindy Hop Saarbrücken und dem Regionalverband Saarbrücken drei weitere Termine an: Am Samstag, den 8. August (16-17 Uhr), am Mittwoch, den 19. August (18-19 Uhr) und am Samstag, den 22. August (16-17 Uhr).

 

Die Charleston-Erlebnis-Führung kombiniert Kostümführung und Schnupper-Tanzkurs. In einem 40minütigen Rundgang durch die  Ausstellung “Die 20er Jahre” im Historischen Museum Saar berichten Josefine Caroline Reinhard oder Frida Uhl aus ihrem Leben und dem Alltag im Saargebiet. Erstere als wohlhabende Bürgersfrau, die journalistisch tätig ist, während letztere als junge Verkäuferin vom gesellschaftlichen Aufstieg träumt. Im Anschluss folgt dann eine Einführung in den Charleston-Tanz durch Tanzlehrerinnen und –lehrer von Lindy Hop Saarbrücken.

www.historisches-museum.org 

 

 

Aufgrund der aktuellen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen wird dabei solo getanzt, das heißt ohne Partner und mit genügend Abstand. Im Museum gilt neben dem Abstandsgebot von 1,5 m auch Maskenpflicht. Die Führung ist auf 8 Personen begrenzt, eine Anmeldung mit Adressangabe ist erforderlich: Historisches Museum Saar, Tel.: 0681 506 4506 oder E-Mail: info@hismus.de. Anfragen per Mail sind erst nach einer Bestätigung der Teilnahme durch das Historische Museum gültig. Der Eintritt ins Museum kostet 6 € / 3 € pro Person. Die Gebühren für die Führung und den Charleston-Kurs übernimmt der Regionalverband Saarbrücken.

 

Fotos: Frida Uhl (Besucherbegleiterin Nelly Brügelmann) und Tanzlehrerin Nicola von Lindy Hop Saarbrücken vor dem Museum © Historisches Museum Saar, Selina Wagner. Josefine Caroline Reinhard (Besucherbegleiterin Astrid Lambrecht) und Tanzlehrer Ben Taffner von Lindy Hopp Saarbrücken © Regionalverband Saarbrücken, Alexa Weiss

Red. Historisches Museum