SOMMERLICH GENIESSEN

Rezepttipp: Leichte Gerichte und eine passende Weinbegleitung für sonnige Tage

Ausgewählte Trauben aus dem Bordeaux

(djd). Wenn die Temperaturen steigen, wächst gleichzeitig der Appetit auf eine ausgewogene, leichte Küche. Frisch, aromenreich, mediterran angehaucht - eben nach Sommer darf jetzt alles schmecken, was auf den heimischen Tisch kommt. Lecker geht dabei auch leicht. Genussmomente wie ein uriges Bauernbrot mit Erbsen und Burrata lassen sich unkompliziert und schnell zubereiten - für genussvolle Stunden auf der Terrasse oder dem Balkon. Und mit einer passenden Weinbegleitung mundet der sommerliche Snack noch mal so gut.

 

Fotos: djd/Mouton Cadet

Quelle: www.moutoncadet.com

Ein leichter Sommersnack ist zum Beispiel das geröstete Bauernbrot mit Erbsenaufstrich und Burrata:

 

Zutaten für 4 Portionen:

300 g tiefgekühlte Erbsen

Salz

1 EL Crème fraîche

Pfeffer

4 Scheiben Bauernbrot

2 Burrata (200 g)

4 Cherrytomaten

1 Handvoll Erbsensprossen

4 TL Olivenöl

 

Chiliflocken (oder geräuchertes Paprikapulver)

Auch wenn der Urlaub sich in diesem Jahr bei vielen eher zu Hause abspielt - mit kreativen Rezepten lässt sich zumindest eine kulinarische Reise unternehmen. Frankreich als Hochburg des Genusses steht dabei besonders hoch im Kurs, von der eleganten Bistroküche bis hin zu ausgewählten feinen Tropfen im Glas. Im Bordeaux zum Beispiel reifen keineswegs nur charakterstarke Rotweine - auch viele besondere Weißweine haben hier ihr Zuhause. Die Trauben für den Mouton Cadet Blanc von Baron Philippe de Rothschild stammen aus einer Region im Bordeaux mit überwiegend Schlamm- und Kies-Lehmböden. Das sorgt für eine mineralische Frische, die sich mit viel Fruchtigkeit und den typischen Geschmacksnoten des Sauvignon Blanc verbindet. Diese Traubensorte spielt die Hauptrolle bei diesem fruchtig-eleganten Wein, abgerundet mit Sémillon- und Muscadelle-Trauben. Gekühlt auf etwa zehn Grad Celsius, entfaltet der Tropfen seinen ausgewogenen Charakter und harmoniert gut mit der Sommerküche - ob Muscheln, Austern oder Pasta.


Zubereitung:

Erbsen in leicht gesalzenem Wasser fünf Minuten kochen. In ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken. Mit einem Stabmixer pürieren. Crème fraîche unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Brotscheiben im Toaster rösten. Mit dem Erbsenaufstrich bestreichen. Burrata halbieren und darauf geben. Cherrytomaten waschen, vierteln und darüber geben. Erbsensprossen waschen, gut abtropfen lassen und darüber verteilen.

 

Mit Olivenöl beträufeln und nach Belieben mit Chiliflocken oder Paprikapulver bestreuen.

 




Rezepttipp

für leichten, nährstoffreichen und ausgewogenen Genuss

Putenfilet mit

zweierlei Spargel im Speckmantel

Zutaten (für 4 Personen):

650 g Putenfilet, 1 Radicchio, 12 Stangen weißen Spargel, 12 Stangen grünen Spargel, 24 Scheiben Frühstücksspeck, 6 EL Öl, 1 EL Butterschmalz, 1 Zitrone, 70 g Parmesan, 2 EL Butter

 

Zubereitung:

Holzige Spargelenden entfernen, weißen Spargel komplett schälen, beim grünen Spargel nur das untere Drittel. Scheibe Speck um jede Spargelstange wickeln und in 2 EL Öl ca. 10 Minuten braten. Radicchio in Streifen schneiden und mit Dressing aus Zitronensaft und -schale, Salz, Pfeffer und 4 EL Olivenöl mischen. Putenfilet in Medaillons schneiden und in Butterschmalz von beiden Seiten etwa 4-5 Minuten braten. Kurz vorm Servieren die Butter dazugeben und erhitzen, bis sie hellbraun wird. Spargel, Salat und Putenmedaillons anrichten, mit der braunen Butter beträufeln und mit Parmesan bestreuen.

KÖNIGLICHES DUO:

GEFLÜGEL UND SPARGEL

djd). Geflügel und Spargel sind fettarm und gut verträglich, mit ihnen kann man unbeschwert schlemmen - und sie halten lange satt. Das liegt am Geflügeleiweiß sowie an den Ballaststoffen im Spargel. Zudem liefert Geflügelfleisch diverse Vitamine der B-Gruppe und gut verfügbares Eisen, das durch den Verzehr von Vitamin-C-haltigem Gemüse wie Spargel noch leichter aufgenommen werden kann. Doch vor dem Genuss kommt der Einkauf. Die deutsche Herkunft von Geflügelfleisch ist an den "D"s auf der Verpackung zu erkennen. Diese stehen für eine streng kontrollierte heimische Erzeugung nach hohen Standards für den Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz.

Weitere Infos rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele Rezepte sind unter www.deutsches-geflügel.de zu finden.

Red. Deutsches-Geflügel.de

Foto: djd/Deutsches-Geflügel.de


GRILL-HIGHLIGHTS FÜR DIE GANZE FAMILIE

(djd). Trendforscher machen zur Grillsaison eine bemerkenswerte Beobachtung: Das Bodenständige und Natürliche steht wieder hoch im Kurs. Der einfache Holzkohlegrill erlebt ein Revival, gegrillt wird in einer lauschigen Gartenecke mit der Familie - und auf dem Rost liegen knackige Bratwürste. Eine Studie hat jüngst gezeigt: Gerade Kinder sind wahre Würstchen-Liebhaber, für 86 Prozent gehören sie zum Grillen unbedingt dazu. Regionale Rezepturen, handwerklich hergestellt vom Metzger vor Ort sind besonders gefragt. "Der Megatrend der Globalisierung und Digitalisierung führt zu einer Besinnung auf regionale Qualitäten", sagt Futurologe Max Thinius.

Gemeinsam mit der Familie natürliche Produkte genießen - das ist der aktuelle Grill-Trend.

Foto: djd/naturdarm.de/ivanko80 - stock.adobe.com

Klassiker und Neuheiten aus dem Wurstparadies

Foto: Pixabay

So ist es keine Überraschung, wenn neben Koch-Apps, High-Tech-Grills, neuartigen Cuts für Fleischteile und globalen Rezepturen jetzt "zurück zu den Wurzeln" angesagt ist. Bei der Grillwurst liegt das Gute im wahrsten Wortsinn nah: Mit über 1.500 angebotenen Sorten ist Deutschland Weltmeister der Wurstvielfalt. Zu den bekanntesten gehört die Thüringer, aber auch Spezialitäten wie Fränkische und Pfälzer, Hessische und Nürnberger Bratwürste sind knackige Kandidaten für das Spiel mit dem Feuer. Hinzu kommen zahlreiche innovative Rezepturen, die sich die Fleischer der heutigen Generation einfallen lassen. Ein Metzgermeister aus Heidesheim führt allein 30 Varianten in seinem Sortiment und verwendet dafür unter anderem Spargel, Maronen und Glühwein als Zutaten. Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt.

 


Die Grillwurst

 

Eine gute Grillwurst ist kein Hexenwerk. Aber es lohnt sich, einige Tipps zu beachten. Die umweltfreundlichste "Verpackung" für Wurst ist ein zarter Naturdarm, der zudem das Aroma gut zur Geltung bringt und für den unverwechselbaren Knackeffekt sorgt. Das Grillgut gehört erst auf den Rost, wenn die Kohle gut durchgeglüht ist. Der Abstand zwischen Holzkohle und Fleisch sollte in etwa eine Handbreite sein. Am besten legt man die Bratwurst zunächst kurz direkt über die Glut und lässt sie dann am Rand bei niedrigerer Hitze nachziehen.

Foto (links): Pixabay


Großer Spaß für kleine und große Abenteurer

Die Faustregel besagt: Vorgebrühte Wurst braucht dann sechs bis sieben Minuten, rohe Ware zehn bis zwölf. Da Bratwurst sensibel ist und bei Temperaturen über 160 Grad platzen kann, ist Geduld also auch beim Grillen eine Tugend. Mehr Informationen zum puren Genuss gibt es unter www.naturdarm.de. Die Kids können übrigens unter Anleitung der Eltern ihre Würstchen selbst wenden und beim Garwerden beobachten. Kommt die fertige Wurst zum Abbeißen auf einen selbst geschnitzten Stock, entsteht echtes Abenteuer-Feeling.         Quelle: uhm Kommunikation, Jesteburg

Köstlichkeit vom Rost: Würstchen im Naturdarm haben einen unverwechselbaren Biss.

Foto: djd/naturdarm.de/shaiith - stock.adobe.com