Die Candy Bar

Süße Gemüsepralinen

(akz-o) Wer etwas Süßes naschen möchte, muss nicht unbedingt zu Schokolade greifen. Viel gesünder und kalorienärmer sind kleine Gemüse-Pralinen! Etliche Tomaten, Paprika oder Gurken liefern mundgerechte Früchte, die mit herrlich süßem Aroma und zudem noch in poppigen Farben begeistern. Und dazu sind sie randvoll mit wichtigen Vitaminen, wertvollen Spurenelementen, Mineralstoffen und gesundheits-fördernden sekundären Pflanzenstoffen.

Die Candy Bar von Volmary hat dafür besonders süße, wunderbar aromatische Sorten zusammen-gestellt. So verlocken zum Beispiel die Früchte der Kirschtomaten-Serie ‚Solena Sweet’. Sie haben einen besonders hohen Brix-Wert (darin wird der Zuckergehalt von Obst und Gemüse gemessen). Das macht sie so aromatisch, süß und lecker. Die Nektar-Cherrytomaten stehen in verschiedenen, poppigen Farben zur Auswahl: mit klassisch roten, leuchtend gelben, intensiv orange, rosa, fast pink erscheinen-den Farben und sogar schokobraunen Früchten

Miniklein wie Beeren, zuckersüß wie Bonbons und noch dazu knackig im Mund sind die Früchte der Mini-Cherrytomate ‚Tomberry‘. Diese faszinierende, veredelte Sorte wächst besonders üppig und bildet Hunderte von Früchten aus, die fortwährend vom Strauch genascht werden können.

 

 

Ein toller Frischgenuss für zwischendurch sind Mini-Snack-Gurken wie die Sorte `Mini Stars`. Ihre Früchte bleiben klein – das macht sie zart und supersaftig. Einfach zum Reinbeißen sind auch die hocharomatischen, süßen kleinen Früchte der Snack-Paprika ‚Lubega Mini´. Der Vorteil: Sie tragen die Samen nur am Fruchtansatz. Perfekt für den Verzehr direkt von der Pflanze in den Mund!

 


Tipps zur Kultur

Kultivieren Sie die Naschgemüse am besten in greifbarer Nähe, dann haben Sie am meisten Spaß an der gesunden „Candy Bar“. Viele der aufgeführten Sorten sind veredelt und damit besonders ertragreich und robust im Wuchs. Sie gedeihen prima in Töpfen auf dem Balkon oder auf der Terrasse, aber auch im Freien im Hochbeet, im Gemüsebeet oder im Gewächshaus. Wichtig ist, ihnen einen sonnigen, geschützten Platz zu geben. Die Pflanzen brauchen viel Wasser und Nährstoffe. Gießen und düngen Sie deshalb ausreichend. Die Ernte erfolgt von Juli bis Oktober. Erhältlich im Gartenfachhandel und unter www.volmary.de.

Fotos: Volmary GmbH/akz-o

 

 


Kuchen mit Wow-Effek: Naked Cake mit Walnüssen

(akz-o) Naked Cakes sind gerade wortwörtlich in aller Munde und längst nicht mehr nur etwas für Hochzeiten. Das Besondere: Sie kommen ohne Glasur oder Fondant aus und präsentieren unverhüllt ihre Schichten aus Tortenböden und cremiger Füllung. Dennoch – oder gerade deswegen – sind sie ein echter Hingucker. Wie wäre es mit einem Naked Cake mit Walnüssen und luftiger Orangen-Mascarpone-Creme?

Eine besonders aromatische Walnussart ist die Spezialität der Region um Grenoble in den französischen Alpen. Das Anbaugebiet liegt bis zu 800 Meter hoch in dem von Feuchtigkeit und Wind geprägten Isèretal. Das alpine Klima und das traditionelle Know-how der Produzenten machen die Walnuss aus Grenoble zu einem ganz besonderen Genuss.

 

Die Noix de Grenoble ist weltweit die erste Frucht mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung. Das EU-Gütesiegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.) garantiert, dass alle Produktionsschritte in einem bestimmten geografischen Gebiet nach festgelegten Verfahren erfolgen. So kann der Verbraucher traditionelle Qualitätsprodukte leicht erkennen und sich der Echtheit bezüglich ihrer Herkunft und Herstellung sicher sein.

Naked Cake mit Noix de Grenoble g.U.

 

Zutaten:

• 300 g Noix de Grenoble g.U.

• 4 Eier (Größe M)

• 320 g Zucker

• 1 Prise Salz

• 100 g Mehl

• 50 g Speisestärke

• 2 TL Backpulver

• 1 Orange

• 500 g Mascarpone

• 1/2 TL gemahlener Zimt

• 275 g Schlagsahne

• 200 g Doppelrahm-Frischkäse

• 3 – 4 EL Walnusslikör

• 50 g Zartbitter-Schokolade

 

• 10 g Kokosfett


Zubereitung (1¼ Std., Wartezeit ca. 4 Std.):

 

1. 50 g Walnüsse hacken. Eier trennen. Eiweiß und 3 EL Wasser steif schlagen, 120 g Zucker und Salz einrieseln lassen. Eigelbe unterrühren. Mehl, Stärke und Backpulver mischen, über die Eiermasse sieben und unterheben. Gehackte Walnüsse unterheben. Biskuitmasse in einer gefetteten Springform (20 cm) glattstreichen. Im vorgeheizten Backofen (175 °C/Umluft 150 °C) 30 Min. backen. Abkühlen lassen.

 

2. Orange waschen, Hälfte der Schale dünn abreiben. Orange halbieren, einen Spalt beiseitelegen. Eine Orangenhälfte auspressen. Mascarpone, Zimt, abgeriebene Orangenschale, 50 ml Orangensaft, 125 g Zucker und Frischkäse glattrühren. 200 g Sahne steif schlagen und unterheben.

 

3. Biskuit 2 x waagerecht durchschneiden. Biskuitböden mit Likör beträufeln. Unteren Biskuitboden mit ¼ der Orangencreme bestreichen. Zweiten Biskuitboden darauflegen. Mit ¼ der Orangencreme bestreichen. Oberen Biskuitboden darauflegen. Torte rundherum dünn mit übriger Orangencreme bestreichen und ca. 2 Std. kalt stellen.

 

4. Schokolade hacken. 75 g Sahne und Kokosfett aufkochen. Schokolade zufügen und schmelzen. Unter Rühren abkühlen lassen. 50 g Zucker in einem Topf schmelzen. 250 g Walnusskernhälften zufügen und karamellisieren. Karamell-Nüsse auf Backpapier geben und mit Gabeln auseinanderziehen. Schokolade auf die Torte geben, 30 Min. kalt stellen. Mit Orangenspalt und Karamell-Nüssen verzieren.

 

Fotos: Noix de Grenoble g.U. by House of Food/akz-o